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Sunday, 29. January. 2012
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Die Energie, die wir benötigen, bekommen wir nur aus dem Strom, gegen den wir schwimmen.
Autor: Leander Segebrecht




Herzlich willkommen auf unseren Seiten

Der unverzagte Frosch
Zwei Frösche hüpften umher und erfeuten sich ihres Lebens. Doch einmal achteten sie nicht darauf, wohin sie sprangen und befanden sich plötzlich in einem Eimer mit frisch gemolkener Milch.

Die Wände des Eimers waren steil und glatt. Sie kämpften und kämpften, gelangten aber nicht hinaus. So verlor der ältere der beiden Frösche den Mut. "Es ist sinnlos," sagte er. "Wir kommen hier nicht mehr lebendig heraus. Alles ist vorbei." Mit diesen Worten gab er auf und ertrank.

Der kleine Frosch hingegen sagte sich: "Ich werde nicht aufgeben, ich werde kämpfen, solange ich kann."

Stunde um Stunde verging, und die Beinchen des Frosches wurden allmählich immer müder, er konnte sie kaum noch bewegen. Fast hätte auch er den Mut verloren, aber dann sagte er sich wieder: "Solange ich noch am Leben bin, werde ich weitermachen." So sprach er sich immer wieder Mut zu. "Ich werde weiterkämpfen." Er strampelte mit seinen letzten Kräften und ruderte mit seinen Beinen in der Milch, und bei jeder Bewegung schlug die Milch kleine Wellen.

Da, plötzlich spürte er etwas unter seinen Füßen, auf dem er sogar stehen konnte - was war das? Die Milch war durch das viele Treten zu Butter geschlagen. So konnte er aus dem Eimer gelangen und war in Freiheit.


Wähle Klug aus der Schatzkammer

Der König öffnete seine Schatzkammer. Das ganze Volk war eingeladen sie zu besichtigen und durfte sich sogar ein Stück aussuchen, um es mit nach Hause zu nehmen. Alle strömten herbei und riefen: "Oh, wie schön, wie kostbar"; und rafften etwas an sich.

Unter den vielen Menschen war auch eine junge Frau. Es bewunderte all die Schätze, nahm aber selber nichts. Schliesslich kam sie zum König, der unbeachtet und ruhig all dem geschäftigen Treiben zusah. Da fragte er sie "Möchtest du nicht auch etwas von meinen Kostbarkeiten haben?". Die junge Frau sah ihn an. Dann legte es seine Hand auf des Königs Haupt und sprach "Ich möchte nur Dich.".

Voll Freude erwiderte der König "Du hast die beste Wahl von allen getroffen. Ich bin dein und du bist mein. Wem ich gehöre, dem gehört auch alles von mir."


Das Internet ist nicht immer nett!
Es gibt eine wahre Geschichte von einem berühmten und bereits verstorbenen Mann, die geht so:

Der König lud regelmäßig zur Audienz sein Volk ein. Eines Tages kam eine Mutter mit ihrem Kind und bat den König, er solle dem Kind sagen, dass es keine Süßigkeiten mehr essen solle. Der König versprach dies und bat die Mutter in einer Woche wieder zu kommen. Die Mutter wunderte sich, aber sagte nichts.

Nach einer Woche kam sie und bat den König wieder darum. Daraufhin lehnte sich der König zum Kinde vor und sprach: "Iss keine Süßikeiten mehr.". Die Mutter beschwerte sich, indem sie fragte, warum er dies nicht schon vor einer Woche gesagt hat. Der König erklärte: "Verzeih, doch musste ich erst selbst aufhören Süßigkeiten zu essen.".

Gut, der König musste auf etwas verzichten, doch wer im Internet schreibt muss sich was dazu nehmen. Wie war das: Wissen ist Macht. Und da ich nicht wusste, dass ich einen berühmten Komiker, der bereits verstorben ist, nicht zitieren darf, weil ein Verlag die Rechte besitzt, habe ich jetzt eine Rechnung über 800,00 Euro auf dem Schreibtisch.

Meinerseits habe ich mich auf der Website Rettet das Internet eingetragen und deren Werbebanner verlinkt, weil ich nicht möchte, daß die Aktivitäten von Privatleuten im Internet verschwinden. Es gibt mittlerweile so viele private Seiten, die ich regelmäßig besuche und aus den Inhalten profitiere, das es sehr schade wäre, wenn Abmahnunsgwellen zur Entfernung solcher Seiten führen würden.

Wenn Sie helfen wollen, dann tragen Sie sich mit ein.  Rettet das Internet
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