Zwei Frösche hüpften umher und erfeuten sich ihres Lebens. Doch einmal
achteten sie nicht darauf, wohin sie sprangen und befanden sich
plötzlich in einem Eimer mit frisch gemolkener Milch.
Die Wände des
Eimers waren steil und glatt. Sie kämpften und kämpften, gelangten aber
nicht hinaus. So verlor der ältere der beiden Frösche den Mut. "Es ist
sinnlos," sagte er. "Wir kommen hier nicht mehr lebendig heraus. Alles
ist vorbei." Mit diesen Worten gab er auf und ertrank.
Der kleine Frosch hingegen sagte sich: "Ich werde nicht aufgeben, ich werde kämpfen, solange ich kann."
Stunde
um Stunde verging, und die Beinchen des Frosches wurden allmählich
immer müder, er konnte sie kaum noch bewegen. Fast hätte auch er den Mut
verloren, aber dann sagte er sich wieder: "Solange ich noch am Leben
bin, werde ich weitermachen." So sprach er sich immer wieder Mut zu.
"Ich werde weiterkämpfen." Er strampelte mit seinen letzten Kräften und
ruderte mit seinen Beinen in der Milch, und bei jeder Bewegung schlug
die Milch kleine Wellen.
Da, plötzlich spürte er etwas unter seinen
Füßen, auf dem er sogar stehen konnte - was war das? Die Milch war durch
das viele Treten zu Butter geschlagen. So konnte er aus dem Eimer
gelangen und war in Freiheit.
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Der König öffnete seine Schatzkammer. Das ganze Volk war eingeladen sie
zu besichtigen und durfte sich sogar ein Stück aussuchen, um es mit nach
Hause zu nehmen. Alle strömten herbei und riefen: "Oh, wie schön, wie
kostbar"; und rafften etwas an sich.
Unter den vielen Menschen war
auch eine junge Frau. Es bewunderte all die Schätze, nahm aber selber
nichts. Schliesslich kam sie zum König, der unbeachtet und ruhig all dem
geschäftigen Treiben zusah. Da fragte er sie "Möchtest du nicht auch
etwas von meinen Kostbarkeiten haben?". Die junge Frau sah ihn an. Dann
legte es seine Hand auf des Königs Haupt und sprach "Ich möchte nur Dich.".
Voll
Freude erwiderte der König "Du hast die beste Wahl von allen
getroffen. Ich bin dein und du bist mein. Wem ich gehöre, dem gehört
auch alles von mir."
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Es gibt eine wahre Geschichte von einem berühmten und bereits verstorbenen Mann, die geht so:
Der König lud regelmäßig zur Audienz sein Volk ein. Eines Tages kam eine Mutter mit ihrem Kind und bat den König, er solle dem Kind sagen, dass es keine Süßigkeiten mehr essen solle. Der König versprach dies und bat die Mutter in einer Woche wieder zu kommen. Die Mutter wunderte sich, aber sagte nichts.
Nach einer Woche kam sie und bat den König wieder darum. Daraufhin lehnte sich der König zum Kinde vor und sprach: "Iss keine Süßikeiten mehr.". Die Mutter beschwerte sich, indem sie fragte, warum er dies nicht schon vor einer Woche gesagt hat. Der König erklärte: "Verzeih, doch musste ich erst selbst aufhören Süßigkeiten zu essen.".
Gut, der König musste auf etwas verzichten, doch wer im Internet schreibt muss sich was dazu nehmen. Wie war das: Wissen ist Macht. Und da ich nicht wusste, dass ich einen berühmten Komiker, der bereits verstorben ist, nicht zitieren darf, weil ein Verlag die Rechte besitzt, habe ich jetzt eine Rechnung über 800,00 Euro auf dem Schreibtisch.
Meinerseits habe ich mich auf der Website Rettet das Internet eingetragen und deren
Werbebanner verlinkt, weil ich nicht möchte, daß die Aktivitäten von
Privatleuten im Internet verschwinden. Es gibt mittlerweile so viele
private Seiten, die ich regelmäßig besuche und aus den Inhalten
profitiere, das es sehr schade wäre, wenn Abmahnunsgwellen zur
Entfernung solcher Seiten führen würden.
Wenn Sie helfen wollen, dann
tragen Sie sich mit ein. Rettet das Internet
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