Bei dieser Übung sollten Sie sitzen. Führen Sie jeden
Übungsschritt mehrere Male hintereinander aus. Nach jeder Folge
schließen Sie die Augen, reiben Sie die Handflächen aneinander und
legen Sie sie dann einige Sekunden lang auf die geschlossenen Augen.
- Blicken Sie erst nach oben, dann nach unten.
- Blicken Sie erst nach oben, dann geradeaus, dann nach unten.
- Blicken Sie erst nach links, dann nach rechts.
- Blicken Sie erst nach links, dann geradeaus, dann nach rechts.
- Blicken Sie erst diagonal nach rechts oben, dann nach links unten.
- Blicken Sie erst diagonal nach links oben, dann nach rechts unten.
- Blicken Sie auf Ihre Nasenspitze, dann auf einen entfernten Punkt.
- Lassen Sie die Augen kreisen. Erst eine volle Runde rechts herum, dann links herum.
- Massieren Sie die Augen, indem Sie die Lider zusammenpressen. Danach die Lider locker öffnen und schließen.
Diese Übungen verbessern die Augendurchblutung und das Sehvermögen,
stärken die Augenmuskeln und bremsen das Nachlassen der Sehkraft im
Alter.
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- Erledigen Sie immer sofort bei Arbeitsbeginn (noch vor dem ersten
Schwatz und vor der ersten E-Mail-Lektüre) eine wichtige, vielleicht
auch unangenehme Aufgabe. Dieser frühe "Sieg" wirkt positiv auf den
ganzen Tag.
- Halten Sie sich strikt an die bewährte Erfolgsregel, in
persönlichen Energiephasen schwierigere Aufgaben zu erledigen und für
energieärmere Zeiten (meist zwischen 13 Uhr und 16 Uhr) Einfacheres
einzuplanen. Neben dem üblichen Argument ("Keine kostbare kreative Zeit
verschwenden") geht es auch darum, in den müden Zeiten nicht ganz und
gar abzuschalten – sonst dehnt sich Ihre "Tiefphase" schnell bis zum
Arbeitsende aus. Bleiben Sie in Bewegung, freuen Sie sich darüber, ein
paar Routineaufgaben vom Schreibtisch zu bekommen, und stellen Sie dann
wieder um auf Anspruchsvolleres.
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Weniger Medien machen glücklich!
Schon der bloße Verzicht auf den Konsum von TV kann Menschen froher und glücklicher machen.
Persönlich besitze ich keinen Fernseher mehr und stelle zu meiner
Freude immer mehr fest, daß das "fern sehn" wirklich sehr viel Zeit
geraubt hat.
"Ich würde es mir dringend wünschen, daß es unter denen, die die Medien
machen, eine Art Verschwörung gäbe, menschlich ermutigend zu sein."
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